Test Yamaha WX-10 MusicCast Lautsprecher.
In den nächsten Tagen darf ich wieder ein neues interessantes Produkt testen: die Yamaha WX-10 MusicCast Lautsprecher.

Diese sollen neben einen guten Klang auch einfach einzurichten und zu nutzen sein.
Ich werde mich hier auf die Nutzung mit iPhone und Apple Musik beschränken und erst mal die Appeinrichtung und Musikwiedergabe beschreiben.
Beim Auspacken fallen die gute Verarbeitungsqualität und das angenehme Design auf. Den Lautsprecher gibt es in weiß und schwarz. Besitzt man zwei Boxen kann man diese für einen Stereo Betrieb einrichten.

Um sich mit den Boxen zu verbinden, kann man verschiedene Wege benutzen. Die einfachste Art ist eine Bluetooth Verbindung, was mit jedem Handy möglich sein sollte. Dies geht unter iOS problemlos. Sofort nach dem Anschalten der Box erscheint dieser in der Bluetooth Einstellung. Noch komfortabler ist aber das einbinden der Boxen per WLAN. Hier kommt die Yamaha MusicCast App ins Spiel.
Man startet die App und wird dann Schritt für Schritt angeleitet.
Zu Beginn drückt man die Connect Taste an der Box für fünf Sekunden. Damit spannt die Box ein eigenes WLAN namens MusicCast auf, mit welches man sich am Handy verbindet.
Die App fragt nun die lokalen WLAN Parameter ab. Danach verbindet sich die Box mit dem heimischen WLAN.
Das geht alles einfach von der Hand, die App sagt einem immer was zu tun ist.
Danach wollte die Box erst mal ein, Firmware Update machen. Auch das geschieht automatisch. Danach war alles für die erste Nutzung eingerichtet.
Zeit für einen ersten Soundcheck. Leider kann man aus der MusicCastApp heraus nicht auf AppleMusic oder AmazonPrimeMusik zugreifen. Das ist aber nicht schlimm. Sobald die Lautsprecher im selben Netz sind wie das Handy kann man die Musik mittels Airplay an die Boxen schicken. Das funktioniert einwandfrei.
Was ich dann zu hören bekam, hatte ich so nicht erwartet. Sehr lebendige Stimmen, klare unaufdringliche Höhen und ein sehr sauberer Bass. Es ist schon erstaunlich was Yamaha aus den kleinen Boxen herausholt. Hier merkt man die jahrelange Musikerfahrung der Firma.
Es gibt auch Kritikpunkte. Neben der fehlenden direkten Anbindung von AppleMusik und AmazonPrimeMusik finde ich die Bedienung an den Boxen nicht gelungen. Es gibt keinen mechanischen An/Aus Knopf, so dass die Boxen immer Strom ziehen. Das ist in den letzten Jahren leider bei vielen Geräten üblich geworden und wird die meisten wohl nicht stören. Aber auch der Power-Button auf der Box gibt erstens keinen Druckpunkt o.ä. zurück, auch gibt es keine grün/rot LED welche anzeigt, ob der Lautsprecher gerade an oder aus ist.
Ein Blick in die Anleitung klärt die Sache dann zwar auf, die mittlere von den drei blauen LED leuchtet wenn die Box an ist, das finde ich ergonomisch nicht gut gelöst.
Alles in allem gebe ich den Yamaha WX-10 MusicCast vier von fünf Sternen, einen Stern Abzug wegen der leichten Bedienungsschwäche. Beim wichtigsten, den Klang, macht Yamaha alles richtig. Mit der Box kann man seine Musik in jedem Raum genießen..
spieltrieb am 09. November 16
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Philips Sonicare AirFloss Ultra Teil 2/2
Erfahrungsbericht
Wie zu erwarten war, wurde auch von meinen Kindern (11 und 14 Jahre) der Geschmack des Mundwassers Listerine angemekelt. Allerdings scheinen sie sich mittlerweile daran gewöhnt zu haben, denn in letzter Zeit gab es keine Beschwerden mehr.
Da meine beiden Kids Zahnspangen tragen ist die Reinigung der Zähne und insbesondere der Spange sehr wichtig. Da hat die Philips Sonicare AirFloss Ultra einen großen Vorteil: sie steht direkt neben der Zahnbürste und sie macht mehr Spaß. Ob der Effekt lange anhalten wird, weiß ich natürlich nicht, aber wer schon mal Zahnspangen mit Zahnseide sauber gemacht hat, weiß wie aufwendig das ist.
Zusätzlich wirkt das Mundwasser gegen schädliche Bakterien im Mund und reduziert den Zahnbelag.
Die Handhabung der Philips Sonicare AirFloss Ultra ist dabei sehr einfach, schnell und effektiv.
Ersetzt der Philips Sonicare AirFloss Ultra die Zahnseide ?
Das ist sehr schwer zu beantworten, da sehr individuell. Ich werde auch weiterhin Zahnseide benutzen, da bei meinen unteren Vorderzähnen im Prinzip keine Lücke mit freier ‚Schussbahn‘ existiert.
Parallel werde ich aber auch täglich den AirFloss benutzen. Und da sehe ich auch den Hauptvorteil des Gerätes. Denn mal ehrlich, wer benutzt schon täglich Zahnseide ?
Fazit
Die beste Zahnreinigung ist die, die man täglich macht. Dafür ist der Philips Sonicare AirFloss Ultra viel einfacher und schneller zur Hand als Zahnseide.
spieltrieb am 26. August 15
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Philips Sonicare AirFloss Ultra Teil 1/2
Auspacken & Erster Eindruck
Was mir beim Auspacken als erstes in die Hand fiel, war die graue Anleitung. Also mal einen Blick reingeworfen, ob es irgendetwas zu beachten gibt. In diesem Heftchen sind wie gewohnt alle Sprachen der Welt enthalten. So kommen mir beim Blättern die schönsten arabischen und kyrillischen Schriftzeichen entgegen.
So in etwa der Mitte findet sich dann auch deutsch. Auf grauem Papier ist in kleiner Schrift alles fein aufgelistet was man beim in Betrieb nehmen beachten muss. Bilder findet man vergeblich, lediglich eine schematische Zeichnung des Geräts zum Ausklappen.
Mal ehrlich Philips das ist eine grausame Art seine neuen Kunden zu begrüßen, das geht besser.
Und tatsächlich bemerke ich später noch einen farbigen und gut illustrierten Zettel ‚erste Schritte‘. Einzig der französische Text neben dem deutschen lenkt mich ab.
Allerdings findet man hier nicht den durchaus wichtigen Hinweis, dass mein kein Mundwasser mit Isopropylmyristat oder ätherischen Ölen verwenden soll. Ah ja, da schaue ich beim Mundwasser kaufen auch als erstes drauf.
Praktikabler schien mir der Hinweis, dass diese sich meistens in einer Keramikverpackung befinden. Da muss ich natürlich sofort an mein Odol im Badschrank denken. Eigentlich schade, denn ich mochte den Geschmack sehr. Nun gut, dass beigefügte Probeexemplar von Listerine kommt in einer Plastikflasche und da Philips es selber beilegt sollte es wohl damit ungefährlich sein.
Also die Flasche geöffnet, was ich trotz Kindersicherung schon nach dem dritten Versuch hinbekommen habe, und die kleine Kammer mit dem rosa Zeug gefüllt.
Und dann war der spannende Moment gekommen, dass Gerät zum ersten Mal zu benutzen.
Die Bedienung ist simpel: einschalten, einstellen wie oft in einem Durchgang gepustet werden soll (1-3mal), Düse zwischen die Zahnlücke halten und Feuer frei !
Der Wasserdruck ist nicht unangenehm, sondern wie ich finde perfekt eingestellt. Es spritz auch nicht in der Gegend rum. Trotzdem zucke ich heftig zusammen: was für ein Geschmack ist das denn ?
Ich checke schnell die Listerine Anleitung. Verdammt, das Zeug muss man verdünnen. Also habe ich die Kammer halb geleert und Wasser dazu gegeben. Schon besser aber immer noch zu heftig. Noch mal verdünnt, dann war es halb Wegs in Ordnung. Trotzdem mein Geschmack ist roas Listerine nicht.
Vielleicht gewöhnt man sich ja dran.
Nun aber zurück zur Mundspülung. Man setzt die Düse an die Zahnzwischenräume und drückt ab. Der Strahl schießt dann durch die Lücke in den Mund. Dabei löst er Essensreste und Plag. Dann schiebt man die Düse zur nächsten Lücke. Das alles funktioniert ganz einfach und geht wirklich flott.
Vom Ergebnis bin ich erst mal beeindruckt. Die Zwischenräume sind sauber und auch die Zähne fühlen sich sauber an.
Leichtes Zahnfleischbluten entdecke ich an meinen unteren Vorderzähnen, aber das habe ich bei Zahnseide auch hin und wieder.
Später werde ich auch meine beiden klammertragenden Kinder das Produkt ausprobieren lassen. Die waren schon ganz neugierig. Wobei ich schon jetzt weiß, was meine Tochter zum Geschmack sagen wird.
spieltrieb am 24. August 15
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spieltrieb am 21. August 15
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